Vision und Mission
Zugehörigkeit, die nicht dem Zufall überlassen bleibt.
Die meisten hoffen, dass sich echte Verbindung irgendwie ergibt. Wir machen daraus etwas Verlässliches, Ort für Ort.
Der Film zur Vision, knapp drei Minuten, mit deutschen Untertiteln.
Stell dir eine Stadt wie einen Wald vor.
Millionen Bäume, jeder für sich. Unter der Erde verbindet sie ein Netz aus Wurzeln und Pilzgeflecht, das Wasser und Nährstoffe verteilt. Wird dieses Netz schwächer, werden alle Bäume verletzlicher, nicht weil mit dem einzelnen etwas nicht stimmt, sondern weil ihm der Halt der anderen fehlt.
Einsamkeit ist keine Schwäche einzelner Menschen. Das Netz ist dünn geworden, und ein Netz lässt sich wieder dichter knüpfen. Daran baut Principium.




Was wächst, wenn das Netz dichter wird
- 01
Jemand findet Anschluss.
Du findest Menschen, die zu dir passen. Aus dem ersten Treffen wird ein zweites, und irgendwann jemand, den du anrufst, wenn etwas ist.
- 02
Aus Begegnungen wird Nachbarschaft.
Wenn in einer Stadt erst 50, dann 1.000 Menschen regelmäßig zusammenkommen, hilft man sich beim Umzug, gründet Wohngemeinschaften, packt gemeinsam an. Wer durch eine schwere Phase geht, fällt nicht ins Leere.
- 03
Ein Netz, das die Gesellschaft trägt.
Neben Staat, Markt und Familie gibt es einen vierten Bereich: Menschen, die sich freiwillig umeinander kümmern. Dort steht Principium.
Unsere Mission
Räume für Begegnung schaffen.
Principium bringt Menschen zusammen, online und vor Ort, und baut die Brücke vom ersten Kontakt zur echten Begegnung. Dahinter steht kein Investor, sondern ein gemeinnütziger Verein.
Wohin das Geld gehtWoran man uns einmal messen wird
„Das war einer der Orte, an denen Menschen wieder gelernt haben, füreinander da zu sein.“
Heute fängt das klein an: ein Treffen, eine Stadt, ein paar Menschen, die wiederkommen.
Häufige Fragen
Was ist die Vision von Principium?
Zugehörigkeit, die nicht dem Zufall überlassen bleibt. Principium will das unsichtbare Netz zwischen Menschen wieder dichter knüpfen – vom einzelnen Menschen, der Anschluss findet, über Nachbarschaften, die tragen, bis zu einer Gesellschaft, in der freiwilliges Füreinander wieder selbstverständlich wird.
Was ist die Mission von Principium?
Räume für Wachstum schaffen: Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz lokal zusammenbringen, die über sich nachdenken und wachsen wollen, ohne sich dafür ein Etikett umzuhängen. Die App ist dabei der Anfang, nicht das Ende – sie baut die Brücke vom digitalen Einstieg zur echten Begegnung.
Warum steht hinter Principium ein gemeinnütziger Verein und kein Investor?
Weil Zugehörigkeit kein Geschäft sein soll. Hinter der App steht kein Investor, sondern ein eingetragener, gemeinnütziger Verein. Beiträge und Spenden fließen nicht an Anteilseigner, sondern zurück in die Infrastruktur, die Formate und den verlässlichen Rahmen, den echte Begegnung braucht.
Was ist der „vierte Bereich“, von dem Principium spricht?
Menschen organisieren sich heute vor allem über Staat, Markt und Familie. Der vierte, oft übersehene Bereich sind Menschen, die sich freiwillig umeinander kümmern – Nachbarschaft im weiten Sinn. Genau dort setzt Principium an: nicht noch ein soziales Netzwerk, sondern ein Stück echter Zusammenhalt vor Ort.
Organisiert Principium schon Treffen vor Ort in den Städten?
Feste Runden des Vereins vor Ort gibt es bisher in keiner Stadt. Was der Verein jede Woche gibt, ist die Frage der Woche: montags eine Frage in der App, für dich allein oder geteilt, damit dir jemand aus deiner Nähe dazu schreiben kann. Treffen vor Ort verabreden die Mitglieder selbst – etwa als Principium-Runde im Café, mit der Frage der Woche als ganzem Inhalt; dazu kommen mehrtägige Retreats vor Ort.

