Bestehende Online-Communities
Deine Gruppe auf Telegram, WhatsApp, Discord, Facebook oder Meetup läuft weiter wie bisher. Daneben bekommen deine Leute einen Ort, an dem sie einander wirklich finden – statt im Nachrichtenstrom unterzugehen.
Ein Zirkel übernimmt den Teil, an dem Chat-Apps scheitern: sehen, wer aus deiner Gruppe in der Nähe wohnt, und echte Treffen daraus machen. Ohne Werbung, getragen von einem gemeinnützigen Verein.
Der Film
Knapp achtzig Sekunden, auch ohne Ton verständlich. Danach weißt du, ob das zu deiner Gruppe passt.
Für wen Zirkel sind
Deine Gruppe auf Telegram, WhatsApp, Discord, Facebook oder Meetup läuft weiter wie bisher. Daneben bekommen deine Leute einen Ort, an dem sie einander wirklich finden – statt im Nachrichtenstrom unterzugehen.
Astrologie, Wandern, Philosophie, Motorrad: ein Zirkel, in dem Austausch und echte Treffen zusammengehören.
Ob Verein, Studio oder eine kleine Runde, die regelmäßig kocht, redet oder wandert: Ihr bekommt ein Zuhause mit Chat, Beiträgen und gemeinsamen Terminen.
Von innen
Bilder aus einem Beispiel-Zirkel: Die App ist echt, die Menschen darin sind erfunden.
Lieber in Bewegung? Den Rundgang als Video ansehen (30 Sekunden).




Eine Karte nur für die Leitung: wie viele dabei sind, wer diese Woche geschrieben hat, wer mitliest. Wenn nichts zu tun ist, steht da genau das.

Der Unterschied
Telegram, WhatsApp und Facebook-Gruppen sind gut im Schreiben – deshalb musst du sie gar nicht ersetzen. Ein Zirkel ist für das gebaut, was danach kommt: einander regional finden und sich im echten Leben treffen.
| Funktion | Principium Zirkel | Telegram | Facebook-Gruppe | |
|---|---|---|---|---|
| Gruppenchat | ||||
| Beiträge, die auffindbar bleiben | ||||
| Sehen, wer in deiner Nähe lebt | ||||
| Echte Treffen mit Teilnehmerliste | ||||
| Verifizierte Profile | ||||
| Werbefrei & ohne Datenverkauf | ||||
| Getragen von einem gemeinnützigen Verein |
Was es dich kostet
Wenn du eine Gemeinschaft trägst, hast du dieses Gespräch vermutlich schon geführt: Monatsgebühr, Anteil an deinen Einnahmen, Reichweite gegen Aufpreis. Wir machen das anders – und schreiben auch hin, was wir dafür von dir erwarten.
Kein Umzug, keine Exklusivität. Dein Chat läuft weiter wie bisher, wir werben deine Leute nicht ab und stellen dich nicht in einen Wettbewerb mit anderen Zirkeln. Und wenn du irgendwann gehen möchtest, gehst du einfach: Deine Gruppe hast du ja behalten.
Plattformen für Community-Gastgeber kosten dich üblicherweise eine Monatsgebühr – und behalten zusätzlich einen Teil von allem, was du einnimmst. Bei uns gibt es beides nicht. Nicht als Einstiegsangebot, sondern weil wir ein gemeinnütziger Verein sind und keine Firma, die an dir wachsen muss.
Es gibt bei uns kein bezahltes Hervorheben, keine Stufen und keinen Kanal, der mehr Menschen verspricht. Dafür auch niemanden, der sich vor dich drängeln kann. Wer gefunden wird, wird gefunden, weil er in der Nähe ist und passt.
Du darfst hier Geld verdienen, und gute Arbeit soll getragen werden. Ein Angebot ist bei uns immer ein Treffen mit sichtbarem Preis, kein Beitrag im Feed. Bezahlt wird über deinen eigenen Ticket- oder Zahlungslink, wir verdienen nicht mit. Höchstens jedes vierte Treffen kostet etwas, und das erste ist immer kostenlos.
Lies das Kleingedruckte, bevor du deine Leute einlädst. Es ist keins: eine Seite, zwei Hälften – was wir versprechen und was wir erwarten.
Spielregeln lesenSo funktioniert’s
Lade die App, bestätige dich einmal mit einem Live-Selfie und tippe auf „Zirkel gründen“. Eine automatische Prüfung schaut drüber – meist ist dein Zirkel nach wenigen Minuten offen.
Du wirst Gastgeber und bekommst einen Einladungslink mit eigener Seite – teilbar überall, wo deine Community heute lebt.
Deine Mitglieder sehen, wer in ihrer Nähe lebt, und jedes Mitglied kann Treffen anstoßen – aus der digitalen Gruppe werden echte Begegnungen.
Zum ersten Mal sehen deine Mitglieder, wer aus der Community in ihrer Nähe lebt – datenschutzfreundlich als ungefähre Entfernung, nie als exakter Standort.
Jedes Mitglied kann Treffen im Zirkel anstoßen – öffentlich oder nur für den Zirkel. Du bleibst Gastgeber, ohne alles selbst organisieren zu müssen.
Principium ist ein gemeinnütziger Verein mit einem Ziel: mehr echte Begegnung. Zirkel geben Communities eine Infrastruktur, die es so bisher nicht gab – ohne dass jemand dafür zahlt oder zum Produkt wird.
Ein versteckter Preis ist es nicht. Drei Dinge solltest du trotzdem wissen, bevor du deine Leute einlädst.
Zirkel sind gebaut und laufen, es sind bisher wenige. Du legst deinen selbst an, eine automatische Prüfung achtet auf die Spielregeln. Dafür prägen die ersten Gruppen mit, wie Zirkel werden.
Ein Live-Selfie, etwa 30 Sekunden. Das ist eine Hürde, und wir lassen sie stehen: Wer zu einem Treffen kommt, soll wissen, wer da wirklich sitzt.
Höchstens jedes vierte Treffen darf etwas kosten, das erste ist immer kostenlos. Wer vor allem verkaufen will, ist hier falsch.
Bevor du fragst
Was du willst – dafür musst du erstmal gar nichts tun. Wir wollen keine Exklusivität und werben deine Leute nicht ab. Die meisten behalten ihren Chat für das Tägliche und nutzen den Zirkel für das, was danach kommt: einander regional finden und sich treffen. Wenn ihr irgendwann ganz umziehen wollt, geht das genauso – ein Zirkel hat Chat, Beiträge und Mitgliederliste. Und wenn du gehen willst, gehst du jederzeit – eure Gruppe läuft ja weiter.
Meist in wenigen Minuten. Du legst den Zirkel in der App selbst an; eine automatische Prüfung schaut auf Name, Beschreibung und dein bestätigtes Profil. Danach liegt im Chat dein Starterpaket mit Einladungslink, Bild zum Teilen und den ersten Schritten.
Es gibt keine Mindestzahl. Acht Menschen, die sich wirklich kennen, tragen mehr als achthundert stille.
Ein Zirkel hängt an keiner Stadt – er kann DACH-weit laufen oder ganz auf eine Region gehen, das entscheidet ihr. Was mit der Zahl eurer Leute wächst, ist genau der Teil, den ein Gruppenchat nicht kann: sehen, wer in der Nähe wohnt. Sind eure Leute weit verstreut, ist diese Liste am Anfang dünn. Sitzt euer Kern in einer Stadt, ist sie ab dem ersten Tag nützlich.
Ja. Um in einen Zirkel zu kommen, braucht es ein verifiziertes Profil: ein Live-Selfie, das mit dem Profilbild abgeglichen wird – einmal, etwa 30 Sekunden. Das ist eine Hürde, und wir lassen sie bewusst stehen. Der ganze Sinn ist, dass am Ende Menschen zusammen in einem Raum sitzen; wer nicht weiß, wer da wirklich kommt, geht kein zweites Mal hin.
Nur die anderen im Zirkel. Es gibt keine Zirkel-Suche und keine öffentliche Liste – wer nicht Mitglied ist, sieht den Raum nicht. Innerhalb des Zirkels sehen Mitglieder einander mit Profil und einer ungefähren Entfernung; der genaue Standort verlässt unsere Server nie und wird niemandem angezeigt. Wir schalten keine Werbung und verkaufen keine Daten – der Verein trägt sich über freiwillige Beiträge, nicht über euch.
Jederzeit. Jedes Mitglied kann einen Zirkel selbst verlassen, und wenn ihr als Gruppe wieder gehen wollt, sag Bescheid – dann archivieren wir den Zirkel. Die Gastgeberrolle kannst du in der App jederzeit an ein anderes Mitglied übergeben.

Leg euren Zirkel in der App an. Meist ist er nach wenigen Minuten offen – ohne Wartezeit, ohne Gebühr.
In der App tippst du auf „Zirkel gründen“. Davor bestätigst du dich einmal mit einem Live-Selfie, etwa 30 Sekunden.