Dauerhaft kostenlos
Dein Zirkel, deine Treffen, deine Mitglieder — kostenlos, für dich und für alle in deiner Gruppe. Kein Testzeitraum, keine Mitgliederobergrenze, kein Tarif, der später fällig wird.
Für Zirkel, Creator und Partner
Fassung 1.0, Stand 25. Juli 2026. Sie gelten für alle, die bei Principium einen Raum tragen: Zirkel-Gastgeber, Menschen, die ihre Community mitbringen, Partnerorte und Veranstalter.
Der Handel dahinter
Diese Seite hat zwei Hälften, und die eine trägt die andere. Wir stellen die Infrastruktur: dauerhaft kostenlos, ohne Anteil an deinen Einnahmen, ohne Werbung. Dafür halten wir den Rahmen so, dass sich niemand hier wie auf einer Werbefläche fühlt.
Das ist keine Gängelung, sondern der Grund, warum es funktioniert. Menschen kommen zu Principium, weil sie sich hier nicht verstellen müssen. In dem Moment, in dem sie beim Lesen mitdenken müssen, ob ihnen gerade etwas verkauft wird, ist dieses Gefühl weg — und mit ihm der Wert, den auch du hier suchst.
Angebote sind bei uns ausdrücklich erlaubt. Sie haben nur einen bestimmten Ort — und der ist nicht überall.
Wir fangen mit unserer Seite an, weil sie zuerst kommt. Du gibst uns nicht Vertrauen, damit wir irgendwann liefern.
Dein Zirkel, deine Treffen, deine Mitglieder — kostenlos, für dich und für alle in deiner Gruppe. Kein Testzeitraum, keine Mitgliederobergrenze, kein Tarif, der später fällig wird.
Wenn du ein bezahltes Format anbietest, gehört dir jeder Cent davon. Wir nehmen keinen Anteil und keine Vermittlungsgebühr. Andere Plattformen kosten dich eine Monatsgebühr und behalten zusätzlich einen Teil — wir nicht.
Du bist Gastgeber, nicht Gast. Wir werben deine Leute nicht ab, verlangen keine Exklusivität und du bleibst in deiner Telegram- oder WhatsApp-Gruppe, solange du willst. Wenn du gehen möchtest, gehst du — mit deinen Kontakten.
Es gibt bei uns keine Anzeigen, keine gesponserten Inhalte und keinen Verkauf von Nutzerdaten. Was in deinem Zirkel passiert, ist nicht die Ware.
Niemand kann sich bei uns nach vorne bezahlen. Es gibt kein bezahltes Hervorheben und keine Stufen, die dir mehr Menschen versprechen. Wer gefunden wird, wird gefunden, weil er in der Nähe ist und passt.
Ändern sich diese Spielregeln in einem Punkt, der dich betrifft, erfährst du es vorher und nicht durch eine gesperrte Funktion. Und du bekommst einen Menschen zum Reden, keine Ticketnummer.
Woran wir messen
Wir können nicht jeden Fall vorher aufschreiben. Aber diese drei Fragen kannst du an jedes Angebot halten — und wir halten sie auch daran, wenn wir etwas prüfen. Wer alle drei mit Ja beantwortet, liegt bei uns richtig.
Würde dieses Treffen auch Sinn ergeben, wenn niemand etwas bucht?
Der Wert entsteht in der Begegnung, nicht im Abschluss. Wenn ein Format ohne Verkauf sinnlos wäre, ist es kein Treffen, sondern ein Verkaufstermin.
Kann jemand jahrelang dabeibleiben, ohne je etwas zu kaufen — und es nicht merken?
Es gibt keine zwei Klassen. Wer nichts zahlt, ist genauso Teil der Gruppe: gleiche Treffen, gleiche Aufmerksamkeit, gleiche Nähe. Niemand soll das Gefühl haben, das eigentliche Angebot verpasst zu haben.
Ist dein Angebot vollständig, ohne dass du nachverkaufst?
Was du anbietest, muss für sich stehen. Ein kostenloser Impuls, der nur existiert, um in ein „unverbindliches Erstgespräch“ zu führen, ist bei uns nicht erlaubt — auch dann nicht, wenn er inhaltlich gut ist.
Du darfst bei uns Geld verdienen. Wir wollen sogar, dass gute Arbeit getragen wird — davon lebt sonst niemand lange. Es gibt nur eine klare Trennung zwischen dem Raum, in dem sich Menschen begegnen, und dem Ort, an dem etwas angeboten wird.
Was du anbietest, wird bei uns ein Treffen oder ein Format — mit Zeit, Ort, Preis und dir als sichtbarem Gastgeber. So erkennt jeder sofort, dass es ein Angebot ist. Im Zirkel-Feed und im Gruppenchat haben Preise, Buchungslinks und „schreib mir für Details“ nichts zu suchen. Ein Beitrag darf auf ein Treffen verlinken — er darf nicht selbst der Verkauf sein.
Höchstens jedes vierte Treffen in deinem Zirkel darf ein kostenpflichtiges Angebot von dir sein. Wir schauen dabei auf das Verhältnis über die Zeit, nicht auf einzelne Wochen. Und das erste Treffen in einem neuen Zirkel ist immer ein kostenloses: erst geben, dann anbieten.
Die Mitgliederliste deines Zirkels ist keine Kontaktliste für Vertrieb. Wer dich fragt, bekommt gern eine Antwort mit allem Drum und Dran. Wer nicht fragt, bekommt keine Nachricht über dein Angebot — nicht einzeln, nicht in Serie, nicht freundlich verpackt.
Wenn du beruflich in dem Feld arbeitest, in dem dein Zirkel unterwegs ist, schreib es in dein Profil und in deine Zirkel-Beschreibung. Das ist kein Makel — verschwiegen wird es einer.
Der kurze Teil, dafür ohne Auslegungsspielraum. Hier reden wir nicht lange, sondern handeln.
Ob Zirkel, Café oder Veranstaltung — am Ende geht es immer um dasselbe: einen Ort schaffen, an dem sich niemand verstellen muss. Die Wege dorthin unterscheiden sich ein wenig.
Zirkel schalten wir gerade noch von Hand frei — pro Thema einen, damit jeder Zirkel lebendig ist statt leer. Wie das läuft, steht auf der Zirkel-Seite.
Wir sperren nicht als Erstes. Fünf Stufen, und wir fangen immer oben an — außer bei Betrug oder wenn Menschen in Gefahr sind.
Fast alles hört hier auf. Meist ist es ein Missverständnis darüber, was erlaubt ist — und ein Gespräch klärt es.
Ein Beitrag oder ein Treffen wird entfernt. Der Zirkel bleibt, die Gemeinschaft merkt kaum etwas.
Du bleibst Gastgeber, darfst aber vorerst nichts Kostenpflichtiges mehr anbieten. Diese Stufe ist uns wichtig: Sie bestraft nicht die Gruppe für den Fehler einer Person.
Der Zirkel bleibt bestehen und bekommt jemand anderen, der ihn trägt. Die Menschen darin verlieren nicht ihren Ort, nur weil eine Rolle neu besetzt wird.
Der letzte Schritt, und wir gehen ihn selten. Bei Betrug, Gefahr für Menschen oder wiederholter Täuschung sofort.
Fällt dir in einem Zirkel etwas auf, melde es direkt in der App oder an verein@principium.one. Wir schauen auf Schwere, Zusammenhang und Wiederholung — nicht jede Unstimmigkeit ist ein Verstoß. Und wenn wir etwas falsch eingeordnet haben, sag es uns: Wir prüfen erneut.
Principium ist ein gemeinnütziger Verein. Das ist nicht nur ein schönes Wort auf der Startseite, sondern eine Bindung: Wir sind selbstlos tätig und dürfen unsere Mittel nur für unseren Zweck einsetzen. Eine kostenlose Infrastruktur, die am Ende vor allem das Geschäft einer einzelnen Person trägt, wäre genau das nicht — und würde die Gemeinnützigkeit gefährden, von der alle hier etwas haben.
Deshalb ist der Zugang für alle gleich: dieselben Möglichkeiten, dieselben Grenzen, keine Sonderabsprachen und nichts, was man sich kaufen kann. Wenn wir dir etwas nicht erlauben, dann nicht, weil wir dir misstrauen, sondern weil wir es dann jedem erlauben müssten.
Nachlesen kannst du das in unserer Satzung und unter Transparenz & Finanzen.
Die Community-Richtlinien gelten für jeden Menschen hier — auch für dich. Diese Spielregeln kommen dazu, sobald du einen Raum trägst oder etwas anbietest. Verbindlich sind beide: unsere AGB verweisen ausdrücklich darauf.
Wir bessern diese Seite nach, wenn die Wirklichkeit Fragen stellt, die hier noch nicht beantwortet sind. Die Fassung und das Datum stehen oben, damit du siehst, worauf du dich verlassen hast.
Du bist unsicher, ob dein Vorhaben hier reinpasst? Frag lieber vorher. Wir sagen dir ehrlich, ob es geht — und wenn nicht, meist auch, wie es gehen würde. Schreib an verein@principium.one oder über die Kontaktseite.
Weitere Rechtstexte
Lad dir die App und sieh in fünf Minuten, ob es passt. Kostenlos, ohne Verpflichtung – und wenn es sich richtig anfühlt, trägst du den Verein später mit.
