Was tun, wenn das Geld nie reicht?
Adrian hat lange mit wenig Geld gelebt. Sein Rat: Behalte im Blick, was reinkommt und was noch abgeht. Und halte die festen Kosten niedrig, denn jeder Vertrag weniger nimmt dir Druck von den Schultern.
Probier es aus
Schreib deine festen Kosten pro Monat auf einen Zettel. Markier einen Vertrag, den du diesen Monat prüfst.
Und dann: zu anderen
Was steht mir zu?
Vielleicht steht dir Geld zu, das du noch nicht bekommst. Der Check zeigt es dir in ein paar Minuten.
Zum CheckAlles zum Nachlesen
Das Wichtige ist vielleicht mal ein Appell, weil ich ja sehr knausrig bin und auch immer mit wenig Geld gelebt habe bisher und überlebt habe. Solltet einfach nur einen Überblick über eure Einnahmen und Ausgaben haben. Das heißt, wie viel habe ich jetzt und wie viel steht noch an für den Monat oder für den nächsten Monat. Das nennt man dann auch Cashflow. Das heißt, Kontostand minus Fixkosten. Das ist das Geld, was übrig ist. Wenn ihr eure Fixkosten aufs Nötigste reduziert, hat es den Vorteil, dass ihr nicht so im Zugzwang seid, immer hart und viel arbeiten zu müssen und ihr schneidet euch damit auch den Weg so ein bisschen ab. Je höher die Fixkosten sind und eure Lifestyle-Kosten. Jetzt eine bessere Wohnung und ein Auto, Leasing, was auch immer. Manche zahlen vielleicht noch ein Haus ab. Klar, das kann man nicht einfach revidieren. Aber Versicherungen, Verträge, vielleicht mal ummünzen, umschichten. Ihr könnt da einiges machen. Haltet euren Fixkostenapparat niedrig. Ihr könnt euer Geld gerne auf den Kopf hauen, für was auch immer. Aber gewisse Kosten sind unnötig. Manche von euch haben vielleicht uralte Handyverträge. Schaut die euch mal an, weil meistens gibt es zum Beispiel für 20 Euro schon unglaublich viel Datenvolumen. Vielleicht noch mit einem Handy oder was auch immer. Das nimmt euch viel Last von den Schultern, wenn nicht mehr so viel monatlich abgebucht wird.
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Wenn es dir gerade sehr schlecht geht: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym hilft in Deutschland die TelefonSeelsorge unter 0800 111 0 111, in Österreich die TelefonSeelsorge unter 142 und in der Schweiz die Dargebotene Hand unter 143. In akuter Gefahr: 112.

