Warum vergleiche ich mich ständig?
Im Vergleich sehen wir nur, was andere besser können. Adrian sagt: Dieses Spiel musst du nicht mitspielen. Schau auf deine eigenen Gaben. Wer sie lebt, strahlt das auch aus.
Probier es aus
Schreib drei Dinge auf, die dir leichtfallen. Frag einen Menschen, der dich gut kennt, was er ergänzen würde.
Und dann: zu anderen
Ehrenamt
Deine Gaben werden irgendwo gebraucht. Schau, wo du dich mit ihnen einbringen kannst.
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Wo sind eure Gaben und eure Kompetenzen? Das solltet ihr euch gewahr werden. Und das darf wachsen. Weil oft wird uns eingeredet, was uns fehlt und was wir nicht können, wo es uns mangelt. Weil wir uns ja vergleichen. Und durch den Vergleich sehen wir, aha, der kann das besser und ich kann das nicht. Deswegen ist er ein besserer Mensch, ein wertigerer Mensch. Das Spiel braucht ihr nicht mitspielen. Das ist kein lustiges Spiel, das ist ein Trauerspiel. Das macht euch schnell unzufrieden. Weil wenn ihr lernt, eure eigenen Stärken mehr zu leben, habt ihr eine andere Ausstrahlung. Da nenne ich mal das klassische Wort Selbstvertrauen. Selbstbewusstsein. Klare, starke Ausstrahlung. Weil ihr wisst, wie ihr seid. Das macht euch so anziehend für andere Menschen. Für alle. Für alle. Dann entsteht auch Charisma.
Als Nächstes
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Wenn es dir gerade sehr schlecht geht: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym hilft in Deutschland die TelefonSeelsorge unter 0800 111 0 111, in Österreich die TelefonSeelsorge unter 142 und in der Schweiz die Dargebotene Hand unter 143. In akuter Gefahr: 112.

