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Principium
Geld und Druck

Klarer werden · Geld und Druck

Wie viel brauche ich wirklich?

principium.one/klarer-werden · 1:59

Adrian sagt: Du darfst selbst abwägen, wie viel Verpflichtung du tragen willst.

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Schreib drei Dinge auf, die dich jeden Monat Geld oder Kraft kosten. Bei welchem fragst du dich, ob du es wirklich brauchst?

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Mittwochabend „Bewusst leben“

Am Mittwochabend reden wir in kleiner Runde darüber, was im Alltag wirklich zählt.

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Es gibt immer Wege und Möglichkeiten, wie ich leicht oder weniger leicht leben kann. Ihr habt immer die Wahl. Und ihr dürft selbst abwägen, wie viele Verpflichtungen bin ich bereit, in diesem Leben einzugehen. Wie viele Verpflichtungen soll diese Spielfigur eingehen, wenn ich diesen Bogen machen soll. Was soll in diesem Leben alles so arrangiert werden? Was bin ich bereit zu stemmen und was bin ich bereit nicht mehr zu stemmen? Ich beispielsweise bin jemand, ich mag es, möglichst wenig Verpflichtungen zu haben. Ich brauche keinen eigenen Besitz. Das ist das, was ich hier oben auch beschrieben habe. Der Besitz. Viele Menschen definieren ihre Existenz und ihren Selbstwert und ihren Daseinszweck an ihren Besitz. An das, was sie angereichert haben. Das ist vor allem bei materiellen Menschen der Fall. Die verlieren sich dann halt in ihrem Vermögen, in ihrem Besitz, in ihren Errungenschaften. Ich möchte das zum Beispiel gar nicht. Ich will kein Haus. Ich will aktuell auch keine Kinder. Auto muss ich haben, weil ich brauche Mobilität. Das ist mir wichtiger als diese finanzielle Belastung, die ich dann regelmäßig habe. Da wäge ich auch wieder ab. Aber wenn mir jemand sagt, okay, in einer Stunde muss mein Inventar aus diesem Haushalt raus, bin ich fertig. In einer Stunde habe ich alles zusammen. Die paar kleine Dinge, ein Laptop, Playstation, ein paar Klamotten in einem Lumpensack und weg bin ich. Ich brauche gar nichts. Ich brauche ein Minimum. Und ich will auch nur ein Minimum. Weil ich merke, dass bei mir das Bedürfnis gar nicht so hoch ist, alles Mögliche haben zu wollen.

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