Warum zweifle ich ständig an mir?
Wer jede Entscheidung wieder und wieder hinterfragt, glaubt irgendwann nicht mehr an sich. Adrian vergleicht eine Entscheidung mit einem Weg: Wer ständig abbiegt, kommt nie an. Zweifel nehmen dir die Kraft für das, was du vorhast.
Probier es aus
Wie sehr zweifelst du gerade an einer Entscheidung, von 1 bis 10? Schreib die Zahl auf und einen Grund, warum du trotzdem dabei bleibst.
Und dann: zu anderen
Mittwochabend „Neu anfangen“
Am Mittwochabend triffst du Menschen, bei denen auch gerade vieles neu ist.
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Viele Wege führen ja bekanntermaßen nach Rom, aber lassen wir uns eine Entscheidung als einen Pfad betrachten, dann ist es wichtig, dass wir einem Pfad auch folgen. Manchmal führt eine Abzweigung dann wieder in eine andere Richtung, obwohl wir eigentlich von München nach Berlin wollen oder wo auch immer, diese Abzweigungen auch manchmal wegzulassen. Und dieser Zweifel, das ist jetzt vielleicht meine ausschlaggebende Metaphore hier, Zweifel töten eure Fähigkeiten. Wer ständig an sich selbst zweifelt und seine eigenen Entscheidungen permanent hinterfragt, der glaubt natürlich auch nicht mehr so an sich. Der glaubt dann auch nicht an das, was er tut und an das, was er als realistisch empfindet. Wenn ihr immer an euch zweifelt, dann habt ihr oft das Gefühl, egal was ihr tut, das ist irgendwie nie gut genug für euch oder für andere. Und diese Selbstzweifel, jeder von uns hat oder hatte die, sicherlich schon oft in seinem Leben irgendwas, eine Arbeit zu machen oder dem Partner gegenüber nicht gut genug zu sein. Und das entkräftet ja immer mehr das Vorhaben. Es entkräftet euch selbst immer mehr.
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Wenn es dir gerade sehr schlecht geht: Rund um die Uhr, kostenlos und anonym hilft in Deutschland die TelefonSeelsorge unter 0800 111 0 111, in Österreich die TelefonSeelsorge unter 142 und in der Schweiz die Dargebotene Hand unter 143. In akuter Gefahr: 112.

